Das neue Vivo V50 lite ist nicht zu verachten: Ein großzügiger Akku liefert genug Energie für Tage, es bietet mit der guten Dual Kamera eine solide Basis für tolle Aufnahmen und mit dem Display spielt es fast in der Oberklasse. Im Test alles zu den Highlights des neuen Mittelklasse-Boliden von Vivo.
Vivo V50 lite im Test | Das Wichtigste in Kürze
Unter günstigen Mittelklasse Modellen gibt es bei Android-Smartphones große Konkurrenz. Vivo liefert gerade hier immer wieder interessante Kandidaten ab. Das Vivo V50 lite zeichnet sich vor allem durch das tolle AMOLED 120 Hz Display, den starken Prozessor und die angesichts des Preises anständige Kamera aus.
Schick und robust | Guter Schutz gegen äußere Einflüsse
Das Vivo V50 lite sieht aufgrund der flachen Bauweise nicht nur genau so aus, wie man sich ein modernen Smartphone vorstellt. Es besteht zudem zu einem großen Teil aus Kunststoff, was es besonders widerstandsfähig gegen spontane Bekanntschaften mit harten Böden macht. Zudem ist es IP65 zertifiziert, also geschützt gegen Spritzwasser und Staub.
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Der in glänzender Metalloptik gehaltene Metallrahmen hebt sich ansprechend von der matt gehaltenen Rückseite ab. Auf der findet man auch das Kameramodul, das neben der Kleinbild- und Ultraweitwinkelkamera auch den Aura-Licht Blitz beinhaltet. Die einzigen haptischen Knöpfe befinden sich an der rechten Kante, es handelt sich um den Powerbutton und die Lautstärkenwippe.
Highlight Nummer 1 | Modernes Display ohne Macken
Das Display ist jenes Element am Smartphone, mit dem die meisten von uns in der Regel am häufigsten zu tun haben. Insofern steht und fällt die Entscheidung für ein bestimmtes Smartphone Modell genau mit dessen Qualität. Vivo kann mit dem V50 lite in dieser Kategorie sehr viele Punkte einsammeln: Das 6,77 Zoll große Display zeichnet sich durch eine sehr schmale Einfassung aus. Dank AMOLED sind Farben und Inhalte kontrastreich, außerdem bietet es eine variable Bildwiederholfrequenz zwischen 60 und 120 Hz.
Das alles bei einer maximalen Helligkeit von 1.800 nits. Das Vivo V50 lite bietet also ein Display auf dem Niveau eines Samsung Galaxy A56 - allerdings zu einem deutlich günstigeren Preis.
Highlight Nummer 2 | Starke Hardware, garniert mit etwas KI
Ein gutes Smartphone sollte jede Alltagssituation rasch ausführen können. Das bedeutet für Hersteller also die Software gut auf die Hardware abzustimmen. Beim Vivo V50 lite scheint das gelungen: Der Mediatek Dimensity 6300 liefert genug Leistung, damit Apps schnell starten und die Bedienung des Smartphones ohne Ruckler und Hänger abläuft. Im Auslieferungszustand läuft das aktuelle Android 15 inkl. Funtouch OS 15 auf dem Gerät.
Das bedeutet auch, dass es eine ganze Reihe an KI Features auf das Vivo V50 lite geschafft haben. Zwar in keinem ganz so großem Umfang wie am Galaxy S25 oder iPhone 16 inkl. Apple Intelligence. Mit Circle to Search und intelligenten Radierertools zur Bildbearbeitung haben es aber die wichtigsten auf das Smartphone geschafft. Mit an Bord ist auch der Google Assistant, der aber im Vergleich zu Google Gemini nicht besonders gut abschneidet.
Mit dem Kamera-Setup am Vivo V50 lite verhält es sich ähnlich wie mit jenem am Samsung Galaxy A56: Eine 50 Megapixel Hauptkamera wird komplettiert von einer 8 Megapixel Ultraweitwinkellinse. Erstere verfügt zwar über Autofokus. Leider fehlt aber eine mechanische Stabilisierung. Das bedeutet für Fotos nicht unbedingt einen Nachteil, bei Video merkt kann die elektronische Stabilisierung aber nicht mit der mechanischen mithalten.
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Vivo V50 lite Galerie
Alle Aufnahmen wurden im Automatikmodus im 16:9 Format gemacht.
Kleinbild
Mit der Hauptkamera kann man ganz schön nahe ans Motiv heran und bekommt so gute Makro Aufnahmen.
Kleinbild
Das Galaxy S22 Ultra ist: Kantig wie ein Note. Das ist durchaus gewollt: Immerhin verkörperte die Note-Reihe immer das allerbeste aus dem Hause Samsung. Und genau das bekommt man jetzt mit dem Galaxy S22 Ultra.
Ultraweitwinkel
Das Galaxy S22 Ultra ist: Kantig wie ein Note. Das ist durchaus gewollt: Immerhin verkörperte die Note-Reihe immer das allerbeste aus dem Hause Samsung. Und genau das bekommt man jetzt mit dem Galaxy S22 Ultra.
Ultraweitwinkel
Das Galaxy S22 Ultra ist: Kantig wie ein Note. Das ist durchaus gewollt: Immerhin verkörperte die Note-Reihe immer das allerbeste aus dem Hause Samsung. Und genau das bekommt man jetzt mit dem Galaxy S22 Ultra.
Kleinbild
Das Galaxy S22 Ultra ist: Kantig wie ein Note. Das ist durchaus gewollt: Immerhin verkörperte die Note-Reihe immer das allerbeste aus dem Hause Samsung. Und genau das bekommt man jetzt mit dem Galaxy S22 Ultra.
2-fach Zoom
Das Galaxy S22 Ultra ist: Kantig wie ein Note. Das ist durchaus gewollt: Immerhin verkörperte die Note-Reihe immer das allerbeste aus dem Hause Samsung. Und genau das bekommt man jetzt mit dem Galaxy S22 Ultra.
Die App wartet ohne große Überraschungen auf, ist klar strukturiert und sehr einfach zu bedienen. Es gibt einen Pro-Modus, bei dem über Fokus, Empfindlichkeit und Auslösezeit alles Wichtige separat eingestellt werden kann. In der Regel bekommt man mit dem Vivo V50 lite annehmbare Ergebnisse, allerdings zeigen sich im Vergleich zum teureren Galaxy A56 schon so manche Unterschiede. Vor allem bei Video, aber auch Fotos wirken am Samsung Smartphone eine Spur klarer und dynamischer.
Highlight Nummer 3 | Hohe Ausdauer dank starkem Akku
Es ist zwar erstaunlich, aber meistens verfügen günstige Smartphones über die höchste Akkulaufzeit. Das Vivo V50 lite bildet hier keine Ausnahme: Der 5.200 mAh Akku ist ein Garant dafür, dass auch nach etwa 2 Tagen recht intensiver Nutzung nicht sofort geladen werden muss. Und falls doch, ist er dank 90 Watt Fast Charging sofort wieder einsatzbereit. Das Smartphone scheint also perfekt geeignet für den Urlaub oder längere Ausflüge - während andere Modelle schnell in die Knie gehen, ist bei diesem Modell immer noch etwas übrig.
Vivo V50 lite Test | Fazit
Angesichts des Preises bekommt man beim V50 lite ganz schön viel: Da wären ein einwandfreies Display, schickes Design, ausreichend Leistung und eine Laufzeit, die man sich auch bei anderen Smartphones wünschen würde. Einzig die Kamera kann mit den Highlights nicht ganz mithalten. Sie liefert zwar solide Ergebnisse, auf die Mittelklasse fehlt dann aber doch das gewisse Etwas.
Das Smartphone eignet sich hervorragend als Einstiegsgerät für Kinder: Es ist dank Kunststoff ziemlich robust und geht daher nicht so leicht zu bruch. Außerdem muss es nicht täglich geladen werden, was die Erreichbarkeit der Kleinen spürbar einfacher macht. Und es ist günstig - sollte es also doch kaputt gehen, ist der Schaden nicht ganz so groß.
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